Über 320 Ferialpraktikanten unterstützen das Ströck-Team in den Sommermonaten in den unterschiedlichsten Bereichen.
Die Aufgaben unserer Ferialpraktikanten sind so vielfältig wie die Produktpalette unserer Bäckerei. Sie arbeiten in unseren Filialen, unserer Produktion oder in der Verwaltung. Wir haben zwei unserer Ferialpraktikanten im Verkauf getroffen und mit ihnen über ihren Sommerjob gesprochen.
Marie und Romana arbeiten während der Sommermonate engagiert in der Filiale Rotenturmstraße mit, genau dort haben wir sie besucht.
Marie und Romana bei ihrem Sommerjob in unserer Filiale
Romana, 17
Ferialpraktikantin Verkauf
Romana ist schon das zweite Jahr im Ströck-Team und sie ist ihrer Filiale treu geblieben: Sie schätzt die Zusammenarbeit mit ihren Kollegen und die Vielseitigkeit der Kunden, die dort einkaufen: Ob Stammkunden oder Touristen, die Beratung bietet jede Menge Abwechslung. Sie liebt den Geruch von frischem Gebäck in der Filiale, auch wenn manchmal unter Zeitdruck keine Zeit bleibt um es zu genießen. „Anfangs habe ich mich an der Kassa nicht wirklich zurechtgefunden. Es braucht seine Zeit, bis man alle Produkte in der Vitrine und auf der Kassa findet.“ Der Job ist für Romana nicht nur als Sommerjob ideal: „Ich würde gerne weiterhin neben dem Studium bei Ströck arbeiten. Vielleicht fange ich im Herbst geringfügig am Wochenende an.“ Romana findet es interessant, wie viel mehr sie schon dazugelernt hat im Vergleich zum Vorjahr, denn mittlerweile ist sie selbstsicherer geworden und betreut unsere Kunden auch in Stoßzeiten mit einem freundlichen Lächeln.
Marie, 19
Ferialpraktikantin Verkauf
Über eine Studienkollegin ist sie auf das Ferialpraktikum bei Ströck aufmerksam geworden, momentan arbeiten fünf ihrer Freundinnen ebenfalls bei Ströck. Marie machen besonders die Gespräche mit Stammkunden Spaß: „Viele Kunden kommen mehrmals pro Woche, zum Beispiel aus umliegenden Geschäften. Oft weiß man schon, was diese Stammkunden gerne kaufen und bereitet dann ihren Lieblingskaffee zu.“ Anfangs war es schwierig für Marie, alle Produkte unterscheiden zu können. „Wenn ich mir nicht sicher war, habe ich mich kurz entschuldigt und bei meinen Kollegen nachgefragt.“ In Stoßzeiten ist es zwar manchmal stressig, aber so lernt sie mit Stress-Situationen auch zukünftig immer besser umzugehen. „Man kann es sich als Verkäuferin nicht leisten, seine schlechte Laune in stressigen Situationen am Kunden auszulassen. Gerade wegen unserer freundlichen Beratung kommen unsere Kunden gerne wieder.“
Vielen Dank euch beiden für das tolle Gespräch und eure Mitarbeit! :)

